Donnerstag, 29. März 2012

Great Ocean Road…




… Die 250km lange Great Ocean Road verläuft an der Südküste Australiens. Sie wurde von 1919 bis 1932 in Form einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme von heimgekehrten australischen Soldaten gebaut und größtenteils nur mit Hacke und Schippe durch den Fels geschlagen.
Das, was wir geboten bekamen, war, wie zu erwarten, einfach fabelhaft.








Die Grampians…


 
…Auf halbem Wege zwischen Adelaide und Melbourne befinden sich die Grampians. Hier haben wir uns mit alten Arbeitskollegen (Gunnrich und Kevkev) wiedergetroffen, um den restlichen Weg bis Melbourne zusammen zurückzulegen.
Besonders die abendliche Atmosphäre war genau so, wie wir uns Australien vorgestellt haben- Lagerfeuer, Gitarrenklänge, BBQ und Kängurus.

Danke an der Stelle nochmal für die tolle Zeit.





Mount Gambier…


…Der Blue Lake, der im Krater des erloschenen Vulkans Mount Gambier, beeindruckte uns mit seiner tiefblauen Färbung. Sonst gab‘s hier nix.


McLaren Vale…



…Südlich von Adelaide liegt McLaren Vale- eine Weinregion die nur 10km entfernt vom Meer liegt.
Nach nur einem Tag der Arbeitssuche haben wir hier einen Job für 3 Wochen bekommen. Nach 4 Monaten des Reisens heißt es nun (endlich auch mal) „ARBEITEN“. Aber für einen Stundenlohn von umgerechnet ca. 15€ macht man das ja schon fast gerne.
Untergebracht waren wir auf einem Campingplatz direkt in McLaren Vale, wo viele arbeitende Backpacker zu finden waren. Wir haben viele neue Freundschaften geschlossen. Trotz der Arbeit war es eine sehr schöne Zeit, da auf dem Campingplatz immer etwas los war.
Es war echt passend, dass unser Auto gerade hier, wo wir sowieso einige Zeit bleiben wollten, ein paar Schwächen zeigte und das Outback tadelos durchhielt. Wir haben so keine wertvolle Reisezeit für die anstehenden Reparaturen opfern müssen.










Hahndorf…






In den Adelaide Hills gelegen befindet sich Hahndorf. Es ist ein von preußischen Lutheranern gegründeter Ort, der zu Ehren des Kapitäns Hahn, der das Schiff sicher nach Australien steuerte, Hahndorf genannt wurde.
Auf den ersten Blick fühlt man sich wirklich wie in Deutschland. Es gibt Deutsches Bier- direkt importiert aus München, kleine Eckläden, in denen man deutsche Souvenirs kaufen kann und zahlreiche deutsche Alltagsprodukte. Doch bei genauerem Hinsehen bemerkten wir, dass wir mit Abstand das Deutscheste in diesem Ort waren.




Man fühlt sich doch wie zu Hause, wenn man die deutschen Spezialitäten, wie zum Beispiel dem „Quattro of Wursts“ oder dem weltweit bekannten und allseits beliebten „Chilli Lovers (Tom Yum) Pork Hock“ serviert bekommt.